RFID Technologie für Zutrittskontrolle

Karten, Transponder und Schlüsselanhänger für sicheren, kontaktlosen Zutritt mit AVERO®

Ihre Vorteile auf einen Blick

Erfahren Sie, wie RFID-Technologie für mehr Sicherheit, Komfort und Flexibilität in der Zutrittskontrolle sorgt.

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Wie funktioniert RFID bei der Zutrittskontrolle?

RFID steht für Radio Frequency Identification und beschreibt die kontaktlose Identifikation per Funk. In der Zutrittskontrolle kommuniziert ein RFID Medium mit einem passenden Leser; anschließend wird geprüft, ob für die Person eine gültige Berechtigung hinterlegt ist.

Der Vorteil liegt in der einfachen Bedienung: Das Medium muss nicht in ein Schloss gesteckt werden, sondern wird berührungslos erkannt. Ist die Berechtigung gültig, wird der Zutritt freigegeben; ist sie nicht gültig oder wurde das Medium gesperrt, bleibt der Zugang geschützt.

RFID Medien: Karte, Chip, Transponder oder Schlüsselanhänger

RFID Medien gibt es in unterschiedlichen Bauformen. Je nach Einsatzbereich können Mitarbeitende eine Ausweiskarte, einen Transponder, einen Chip oder einen Schlüsselanhänger verwenden. Entscheidend ist nicht die Form, sondern die eindeutige Zuordnung des Mediums zur jeweiligen Person oder Funktion.

Ein RFID Medium kann dabei mehr als nur Türen öffnen. In Verbindung mit AVERO® kann dasselbe Medium auch für Zeiterfassung oder weitere Anwendungen genutzt werden, sofern diese Prozesse entsprechend eingerichtet sind.

Leistungsmerkmale:

  • RFID Karte im Ausweisformat

  • RFID Chip oder Schlüsselanhänger
  • Transponder für den täglichen Einsatz
  • Ein Medium für Zutritt und optional Zeiterfassung
  • Schnelle Sperrung bei Verlust
  • Zentrale Zuordnung zu Personen, Gruppen und Berechtigungen
RFID-Leser und Ausweise für Zutrittskontrolle – AVERO® von digital ZEIT
Elektronische Schließzylinder

RFID Standards mit MIFARE, MIFARE DESFire und LEGIC

Bei RFID Systemen kommt es auf das passende Leseverfahren und das gewünschte Sicherheitsniveau an. Im Unternehmensumfeld werden häufig Verfahren wie MIFARE, MIFARE DESFire oder LEGIC eingesetzt. Welche Technologie sinnvoll ist, hängt von vorhandenen Medien, Sicherheitsanforderungen und geplanten Anwendungen ab.

Für moderne Zutrittslösungen ist besonders wichtig, dass Ausweise nicht nur erkannt, sondern auch sicher verarbeitet werden. Deshalb sollte die Auswahl der RFID Technologie immer gemeinsam mit Lesern, Medien und dem gesamten Zutrittskonzept betrachtet werden.

Leitungsmerkmale:

  • Unterstützung gängiger RFID Verfahren

  • MIFARE und MIFARE DESFire EV3
  • LEGIC je nach Projektanforderung

  • Kombination aus RFID und PIN Code möglich

  • Geeignet für Ausweise, Chips und Transponder

  • Grundlage für ein einheitliches Identmedium

RFID Leser und PIN Code Kombination

RFID Leser erfassen das Medium an der Tür, am Terminal oder an einem anderen Zutrittspunkt. Für erhöhte Sicherheitsanforderungen kann RFID mit einer zusätzlichen PIN Code Eingabe kombiniert werden. Dadurch entsteht eine Lösung, bei der nicht nur das Medium, sondern zusätzlich ein persönlicher Code abgefragt wird.

RFID-Leser
Chip-Transponder-RFID-Medien

Ein Medium für viele Anwendungen

Nutzen Sie denselben RFID-Ausweis für Zutrittskontrolle, Zeiterfassung und weitere Unternehmensanwendungen. Das reduziert den Verwaltungsaufwand und sorgt für eine einfache Handhabung im Arbeitsalltag.

Darüber hinaus können RFID-Medien für die bargeldlose Bezahlung in Kantinen und Automaten, die sichere Druckerfreigabe (Follow-Me-Printing) sowie zur Freischaltung von Ladestationen und Wallboxen eingesetzt werden. So wird ein einziger Ausweis zum zentralen Identifikationsmedium für zahlreiche Prozesse im Unternehmen.

Häufige Fragen zum RFID Thema

Nein, wird nicht benötigt. RFID-Ausweise, Transponder und Schlüsselanhänger für die Zutrittskontrolle arbeiten in der Regel passiv und besitzen keine eigene Batterie. Sobald das Medium in den Lesebereich eines RFID-Lesers gehalten wird, erhält der Chip die benötigte Energie über das Funkfeld des Lesegeräts und kann seine gespeicherte Kennung übertragen.
Dadurch sind RFID-Medien besonders wartungsarm, langlebig und jederzeit einsatzbereit. Ein Batteriewechsel am Ausweis, Chip oder Schlüsselanhänger ist nicht erforderlich.

Technisch arbeiten beide Medien nach demselben Prinzip. Der Unterschied liegt lediglich in der Bauform. RFID-Medien sind als Ausweiskarte, Schlüsselanhänger, Chip oder Transponder erhältlich und können identisch genutzt werden.

Die Lesedistanz hängt vom verwendeten RFID-Leser und der eingesetzten Technologie ab. Bei Zutrittskontrollsystemen liegt der Abstand typischerweise zwischen wenigen Zentimetern und mehreren Zentimetern für eine sichere und gezielte Identifikation.

Moderne RFID-Technologien verfügen über Sicherheitsmechanismen und Verschlüsselungsverfahren, die das unbefugte Kopieren deutlich erschweren bzw. verhindern. Für sicherheitskritische Anwendungen empfehlen sich aktuelle Verfahren wie MIFARE DESFire EV3 oder LEGIC®.

Da passive RFID-Ausweise keine Batterie besitzen, sind sie äußerst langlebig. Bei normaler Nutzung können RFID-Karten und Transponder viele Jahre eingesetzt werden, ohne dass Wartungsarbeiten oder ein Batteriewechsel erforderlich sind.

Ja. Für erhöhte Sicherheitsanforderungen können RFID-Ausweise mit einer zusätzlichen PIN-Code-Eingabe kombiniert werden. Dadurch wird neben dem Besitz des Ausweises auch die Kenntnis eines persönlichen Codes geprüft.

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