digital ZEIT wächst für die Zukunft

Neu-Ulmer Unternehmen setzt auf langfristiges Wachstum statt Personalabbau
Während zahlreiche Unternehmen derzeit mit wirtschaftlichen Unsicherheiten, steigenden Kosten und einer schwachen Konjunktur zu kämpfen haben und auf Sparkurs gehen, wählt digital ZEIT bewusst einen anderen Weg. Der Neu-Ulmer Spezialist für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und digitale HR-Prozesse investiert weiter in den Ausbau seines Teams und setzt damit ein klares Zeichen für Zukunftsfähigkeit und Standorttreue.
Laut Konjunkturbericht der IHK Ulm steht die hiesige Wirtschaft unter Dauerstress und kommt nicht aus dem Krisenmodus. Obwohl in der Region die aktuelle wirtschaftliche Situation derzeit besser bewertet wird als noch zum Jahresauftakt, schüren die zunehmenden Risiken die Skepsis. Laut der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Ulm planen deutlich mehr Unternehmen einen Personalabbau als Neueinstellungen.
In Krisen vermehrt in die Zukunft investieren
digital ZEIT geht einen anderen Weg. „Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten zeigt sich, wie wichtig langfristiges Denken ist“, erklärt Geschäftsführer Wolfgang Volz. „Wer morgen qualifizierte Fachkräfte braucht, muss heute in Menschen investieren. Deshalb setzen wir weiterhin auf Ausbildung, Nachwuchsförderung und den gezielten Ausbau unseres Teams.“
Fachkräfte für den eigenen Betrieb fitmachen
Aktuell konnten drei Auszubildende aus dem 3. Lehrjahr ihre bestandene Abschlussprüfung bei der IHK Schwaben ablegen. „Es freut uns sehr, dass alle drei uns weiter erhalten bleiben und bei digital ZEIT nun als ausgebildete Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bzw. Fachinformatiker für Systemintegration das Team unterstützen“, so Volz. „Ausbildung ist für uns keine kurzfristige Personalmaßnahme, sondern eine Investition in die Zukunft unseres Unternehmens und unserer Kunden. Technologien entwickeln sich rasant weiter. Deshalb benötigen wir engagierte Mitarbeiter, die diese Entwicklungen aktiv mitgestalten.“
Junges Team ist bestens für KI und Digitalisierung vorbereitet
Außerhalb der Ausbildung wird das Team ebenfalls erweitert. „Wir haben das Glück, viele kompetente Mitarbeiter zu haben, die oft schon Jahrzehnte bei uns beschäftigt sind. Schon jetzt holen wir junge Fachkräfte hinzu, um auch langfristig das Know-how im Unternehmen zu halten.“ Dazu bringen junge Mitarbeiter heute nicht nur digitale Kompetenz, sondern häufig bereits Erfahrung im Umgang mit KI-Werkzeugen mit. Während laut Studien neun von zehn Menschen unter 30 Jahren generative KI nutzen, liegt die Quote bei den über 65-Jährigen bei nur 35 Prozent. Unternehmen, die heute in Nachwuchs und Ausbildung investieren, sichern sich damit auch wertvolle Kompetenzen für den Einsatz neuer Technologien.
Digitalisierung bleibt gefragt
Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen sieht digital ZEIT weiterhin eine hohe Nachfrage nach Lösungen rund um Zeiterfassung, Personalplanung, Zutrittskontrolle und digitale Prozesse. Unternehmen stehen zunehmend unter Druck, Abläufe effizienter zu gestalten, gesetzliche Anforderungen umzusetzen und gleichzeitig ihre Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen. „Viele Betriebe prüfen derzeit sehr genau, wie sie Ressourcen sinnvoll einsetzen können“, so Volz. „Moderne Software hilft dabei, Prozesse zu vereinfachen, Transparenz zu schaffen und Verwaltungsaufwand zu reduzieren. Gerade deshalb bleiben Investitionen in Digitalisierung ein wichtiges Thema.“
Bekenntnis zum Standort
Mit dem weiteren Personalausbau bekennt sich digital ZEIT auch klar zum Standort Neu-Ulm. Das Unternehmen sieht in der Region nach wie vor großes Potenzial und setzt auf die Stärken des Wirtschaftsraums Ulm/Neu-Ulm. „Wir haben hier engagierte Mitarbeiter, starke Kundenbeziehungen und ein innovatives Umfeld“, sagt Volz. „Deshalb investieren wir bewusst in unsere Zukunft – und die beginnt für uns bei den Menschen.“
Nachhaltiges Wachstum statt kurzfristiger Reaktionen
Für digital ZEIT steht dabei nicht kurzfristiges Wachstum im Vordergrund, sondern eine nachhaltige Entwicklung. Ziel ist es, Kunden auch künftig mit kompetenten Ansprechpartnern, innovativen Lösungen und hoher Servicequalität zu unterstützen. Während vielerorts über Personalabbau und wirtschaftliche Unsicherheit diskutiert wird, setzt das Unternehmen damit ein positives Signal: Investitionen in Fachkräfte, Ausbildung und Know-how bleiben auch in herausfordernden Zeiten ein wichtiger Erfolgsfaktor.





