Lösungen für HR, Produktion und Sicherheit – Made in Schwaben
Zeiterfassung und Zutrittskontrolle gehören in vielen Betrieben zusammen, weil Arbeitszeiten, Anwesenheiten und Zugangsberechtigungen im Alltag ineinandergreifen. Wenn beide Themen in einer gemeinsamen Systemlogik abgebildet werden, entstehen klare Regeln, weniger Abstimmung und mehr Sicherheit – vom Empfang bis zu sensiblen Bereichen. Mit AVERO® verbindet digital ZEIT Zeitprozesse und Zutrittsprozesse so, dass Buchungen, Rechte und Zuständigkeiten nachvollziehbar bleiben und sich bei Veränderungen sauber anpassen lassen.
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Systemanbieter für Zeiterfassung mit Zutrittskontrolle für Frankfurt – vernetzte Zeit- und Sicherheitskonzepte
Als Systemanbieter ist digital ZEIT dann besonders stark, wenn Zeiterfassung und Zutrittssteuerung nicht nebeneinander laufen, sondern als vernetztes Konzept geplant werden. Für Unternehmen in Frankfurt ist das relevant, weil Standards häufig standortübergreifend gelten sollen: gleiche Regeln, gleiche Verantwortlichkeiten, gleiche Transparenz – auch wenn Abteilungen unterschiedlich arbeiten. Entscheidend ist eine gemeinsame Datenbasis mit klaren Stammdaten und sauber definierten Rollenrechten, damit Zeiterfassung und Zutritt dieselben Identitäten nutzen und Prozesse nicht doppelt gepflegt werden müssen. Genau hier sorgt AVERO® für Struktur: Zuständigkeiten bleiben eindeutig, Regeln werden zentral verwaltet und Änderungen werden kontrolliert umgesetzt.
In vernetzten Zeit- und Sicherheitskonzepten geht es nicht nur um Technik, sondern um klare Abläufe. Wer darf wann in welchen Bereich, welche Zugänge sind zeitlich begrenzt, welche Teams benötigen erweiterte Rechte – und wie werden Ausnahmen geregelt, ohne dass das System ausfranst. Eine konsequente Logik mit Zeitfenstern und nachvollziehbaren Freigaben reduziert Fehler und macht Entscheidungen belastbar. Wenn die Zeiterfassung gleichzeitig Status und Anwesenheiten abbildet, entsteht zusätzliche Transparenz für Führung und HR. Die Verbindung zur Zeiterfassung ist dabei hilfreich, weil Buchungswege und Zeitmodelle in derselben Plattformlogik geführt werden und sich Prozesse einheitlich umsetzen lassen.
Ein vernetztes Konzept zahlt sich besonders aus, wenn Organisationen wachsen oder sich umstrukturieren. Neue Türen, neue Bereiche, neue Zuständigkeiten oder zusätzliche Standorte sollen ohne Medienbruch integriert werden. Statt Insellösungen zu erweitern, wird eine zentrale Logik weiter ausgebaut. Die Anbindung an die Zutrittskontrolle unterstützt dabei, weil Zugänge, Zonen und Berechtigungen in einem konsistenten Regelwerk bleiben. So entsteht ein durchgängiges Zeit- und Sicherheitskonzept, das im Alltag ruhig läuft, klare Verantwortlichkeiten schafft und zugleich flexibel genug ist, um Veränderungen sauber abzubilden.
42 Jahre Erfahrung
…und schwäbische Leidenschaft machen unsere Lösungen für Zeiterfassung, Betriebsdatenerfassung und Zutrittskontrolle zu dem, was sie heute sind.
Kunden
…und damit mehr als 100.000 Mitarbeiter vertrauen täglich auf die Kompetenz, Zuverlässigkeit und Professionalität unserer Zeiterfassung.
Mitarbeiter
…arbeiten jeden Tag daran, die passenden Lösungen für die Anforderungen unserer Kunden und des Marktes zu entwickeln.
Full-Service-Anbieter für Zeiterfassung mit Zutrittskontrolle in Frankfurt – von Planung bis Support
Ein Full-Service Ansatz zeigt seinen Wert dort, wo Einführung und Betrieb als Gesamtprojekt gedacht werden. Zeiterfassung mit Zutrittskontrolle betrifft Prozesse, Menschen und Hardware gleichermaßen. Damit das Ergebnis im Alltag funktioniert, braucht es eine saubere Planung: Welche Buchungspunkte sind sinnvoll, wo werden Zugänge gesteuert, welche Bereiche sind besonders schützenswert, und wie werden Verantwortlichkeiten im System abgebildet. Im Full-Service Projekt steht deshalb zuerst die passende Struktur im Fokus – mit klaren Workflows und einer Rollenlogik, die später nicht ständig korrigiert werden muss.
Ein zentraler Bestandteil der Full-Service Umsetzung ist die Hardware, weil sie an den Stellen entscheidet, an denen Mitarbeitende tatsächlich interagieren. Terminals müssen zuverlässig laufen, Buchungen müssen schnell funktionieren und der Zutritt muss im Tagesbetrieb stabil bleiben. Für Zeiterfassung und Zutritt spielt die richtige Komponentenauswahl eine große Rolle: Terminals an zentralen Punkten, passende Identmedien, Leser an relevanten Türen und eine Umsetzung, die zur Gebäudesituation passt. Hier ist die Ergänzung über Zeiterfassung Hardware sinnvoll, weil damit der Hardwareteil nicht als Nebenthema behandelt wird, sondern als fester Bestandteil des Gesamtsystems. Das sorgt für Alltagstauglichkeit, weil Buchungen dort zuverlässig entstehen, wo sie gebraucht werden.
Full-Service bedeutet außerdem, dass das System nicht nur technisch funktioniert, sondern organisatorisch stabil bleibt. Dazu gehören klare Prozesse für Ausgabe und Sperrung von Identmedien, definierte Wege für Rollenänderungen sowie saubere Abläufe für Vertretungen oder temporäre Einsätze. Gerade in dynamischen Organisationen sind Zuständigkeiten der kritische Punkt: Wenn jeder weiß, wer Berechtigungen vergibt, wer sie prüft und wer Auswertungen nutzt, wird die Lösung deutlich ruhiger im Betrieb. Für die Zutrittsseite kann die Einbindung über RFID helfen, weil Ausweise, Leser und die zentrale Verwaltung als durchgängiger Prozess gedacht werden und Sperrungen schnell sowie nachvollziehbar bleiben.
Und schließlich gehört zum Full-Service auch die Absicherung des Betriebs: Updates, Erweiterungen, neue Anforderungen und veränderte Strukturen sollen planbar umgesetzt werden können. Ein solides Projekt berücksichtigt deshalb auch technische Grundlagen und einen stabilen Betrieb, damit die Lösung langfristig tragfähig bleibt. Wenn Sie für Frankfurt eine Lösung einführen, die mehrere Bereiche abdeckt, ist ein klarer technischer Rahmen hilfreich – etwa über Systemvoraussetzungen, damit Rollout und Betrieb von Anfang an belastbar geplant werden. So wird aus der Einführung ein System, das im Alltag zuverlässig trägt und auch bei Wachstum stabil bleibt.
Lösungsanbieter für Zeiterfassung mit Zutrittskontrolle für Frankfurt – passgenau für Ihre Prozesse
Als Lösungsanbieter ist entscheidend, dass Zeiterfassung mit Zutrittskontrolle zu Ihren Abläufen passt, ohne dass Sie Ihre Organisation an das System verbiegen müssen. In Frankfurt treffen in vielen Unternehmen unterschiedliche Arbeitswelten aufeinander: Verwaltung, Logistik, Schichtbetrieb, Empfang, externe Dienstleister oder sensible Zonen. Passgenau wird eine Lösung dann, wenn sie diese Unterschiede abbildet und trotzdem ein gemeinsamer Standard bleibt. Dafür braucht es eine klare Regelstruktur mit Berechtigungsprofilen, die nachvollziehbar sind, und Prozesse, die für Mitarbeitende einfach bleiben – unabhängig davon, ob am Terminal gebucht oder an der Tür zugegriffen wird.
Ein typischer Praxisfall sind zeitlich begrenzte Zugänge und wechselnde Zuständigkeiten. Wenn Mitarbeitende projektbezogen Bereiche nutzen, wenn Vertretungen geregelt werden oder wenn externe Dienstleister nur bestimmte Zeitfenster haben, muss das System solche Situationen sauber abbilden. Eine passgenaue Lösung arbeitet dann mit klaren Rollen und sauber definierten Regeln, statt mit Ausnahmen und improvisierten Listen. AVERO® unterstützt diese Logik, indem Zeitprozesse und Zutrittsprozesse in einer gemeinsamen Struktur geführt werden. Dadurch sinkt der Abstimmungsaufwand, weil Rollenrechte nicht an mehreren Stellen gepflegt werden müssen und Änderungen kontrolliert erfolgen.
Zum passgenauen Betrieb gehören auch Zusatzprozesse, die im Alltag schnell sicherheitsrelevant werden. Besucherströme am Empfang, kurzfristige Freigaben oder die Dokumentation externer Personen benötigen klare Abläufe, die nicht manuell zusammengebaut werden müssen. Wenn Zeiterfassung und Zutritt ohnehin zusammen gedacht sind, lässt sich auch der Besucherprozess in eine saubere Systemlogik integrieren. Die Ergänzung über Besucherverwaltung ist hier sinnvoll, weil Freigaben, Zeitfenster und Nachvollziehbarkeit strukturiert abgebildet werden können, ohne den Betrieb zu verlangsamen. So bleibt die Lösung prozessnah, statt zusätzliche Baustellen zu erzeugen.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die Sicherheit im Zusammenspiel mit Datenschutz und Nachvollziehbarkeit. Protokollierung muss praxistauglich sein: Ereignisse sollen verständlich auswertbar sein, Zugriffe müssen geregelt sein und Zuständigkeiten müssen klar bleiben. Gleichzeitig darf Transparenz nicht zu unnötigen Datenzugriffen führen. Eine sauber definierte Rollenstruktur mit Zugriffsrechten sorgt dafür, dass nur berechtigte Personen Ereignisse einsehen und Prozesse steuern. In sicherheitsrelevanten Bereichen kann außerdem die visuelle Einordnung von Ereignissen helfen, wenn Abläufe schnell bewertet werden müssen. Die Einbindung über Videoüberwachung unterstützt dabei konsistente Prozesse, weil Ereignisse besser eingeordnet werden können und Sicherheitsabläufe klarer werden. So entsteht eine Lösung, die sich an Ihre Prozesse anpasst, Standards stabil hält und für Unternehmen in Frankfurt langfristig zuverlässig funktioniert.










































