Lösungen für HR, Produktion und Sicherheit – Made in Schwaben

Zeiterfassung mit Zutrittskontrolle

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Für mehr Flexibilität, Effizienz und Rechtssicherheit

Für mehr Sicherheit, Übersicht und Komfort

Für mehr Transparenz, Produktivität und Datenqualität

Warum Zeiterfassung und Zutritt in einem System verwaltet werden

m Arbeitsalltag greifen Zeiterfassung und Zutrittskontrolle unmittelbar ineinander. Mitarbeitende betreten das Gebäude, nutzen ihren Ausweis oder Transponder und erfassen gleichzeitig ihre Arbeitszeit – ohne zwischen unterschiedlichen Systemen wechseln zu müssen. Der entscheidende Vorteil liegt darin, dass Zeitbuchung und Zutritt nicht getrennt verwaltet werden. Beide Prozesse greifen auf dieselben Daten zu und werden in einer gemeinsamen Systemstruktur gesteuert. Berechtigungen, Zeitkonten und Mitarbeitendendaten bleiben so konsistent und jederzeit aktuell.

Für Unternehmen reduziert sich dadurch die Komplexität im täglichen Betrieb deutlich. Statt paralleler Systeme und Medien entsteht eine einheitliche Lösung, in der alle relevanten Informationen zentral gepflegt werden. Änderungen wie Eintritt, Austritt oder gesperrte Zugangsmedien wirken sofort und systemübergreifend. So entsteht ein durchgängiger Ablauf vom Zutritt ins Gebäude bis zur vollständigen Erfassung der Arbeitszeit – klar strukturiert, zuverlässig und ohne zusätzlichen Abstimmungsaufwand.

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1984

42 Jahre Erfahrung

…und schwäbische Leidenschaft machen unsere Lösungen für Zeiterfassung, Betriebsdatenerfassung und Zutrittskontrolle zu dem, was sie heute sind.

1300

Kunden

…und damit mehr als 100.000 Mitarbeiter vertrauen täglich auf die Kompetenz, Zuverlässigkeit und Professionalität unserer Zeiterfassung.

45

Mitarbeiter

…arbeiten jeden Tag daran, die passenden Lösungen für die Anforderungen unserer Kunden und des Marktes zu entwickeln.

digital ZEIT in Zahlen

Seit der Gründung 1984 beschäftigen wir uns damit, die Unternehmensprozesse unserer Kunden zu digitalisieren und effizienter zu gestalten.

Zeiterfassung und Zutrittskontrolle im Arbeitsalltag

Im täglichen Einsatz bilden Terminals die zentrale Schnittstelle zwischen Zeiterfassung und Zutrittskontrolle. Mitarbeitende erfassen ihre Arbeitszeiten direkt am Terminal oder nutzen vorhandene Zutrittsmedien wie RFID-Ausweise oder Transponder – häufig mit einem einzigen Medium für beide Prozesse. Ein großer Vorteil zeigt sich in der Betriebssicherheit. Auch bei temporären Netzwerkausfällen bleiben Buchungen erhalten, da sie zwischengespeichert und nach Wiederherstellung automatisch übernommen werden. So ist sichergestellt, dass sowohl Zeitbuchungen als auch Zutrittsereignisse zuverlässig erfasst werden.

Über die Terminals können neben der Zeitbuchung auch weitere Funktionen genutzt werden, etwa Saldenabfragen oder Korrekturen. Dadurch entsteht ein zentraler Zugangspunkt für den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden.

Gleichzeitig stehen Zutrittskontrolle und digitale Schließsysteme in direkter Verbindung mit dem System. Türen, Eingänge und definierte Bereiche lassen sich flexibel steuern und in bestehende Strukturen integrieren. Berechtigungen werden zentral verwaltet und können jederzeit angepasst werden. Ergänzend sorgt die Zeiterfassung dafür, dass alle Arbeitszeiten konsistent erfasst und weiterverarbeitet werden. Zeitdaten und Zutrittsrechte greifen ineinander und bilden eine gemeinsame Grundlage für den täglichen Betrieb.

Für Unternehmen bedeutet diese Kombination weniger Systeme, weniger Medien und eine deutlich einfachere Organisation. Von der Zeitbuchung bis zur Zutrittssteuerung laufen alle Prozesse in einer einheitlichen Struktur zusammen.

Zentrale Steuerung und integrierte Prozesse im Unternehmen

Eine kombinierte Lösung für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle entfaltet ihren größten Nutzen, wenn beide Bereiche in einer gemeinsamen Systemstruktur gesteuert werden. Mitarbeitendendaten, Berechtigungen und Zeitbuchungen werden zentral verwaltet und stehen allen relevanten Prozessen im Unternehmen zur Verfügung.

Änderungen lassen sich dadurch effizient umsetzen. Neue Mitarbeitende werden einmal angelegt und sind sowohl für die Zeiterfassung als auch für den Zutritt freigeschaltet. Beim Austritt oder bei Änderungen wirken Anpassungen sofort im gesamten System, ohne dass mehrere Anwendungen gepflegt werden müssen.

Über Schnittstellen zu HR-Systemen werden Stammdaten und Zeitinformationen in bestehende Systeme eingebunden. So entsteht eine durchgängige Prozesskette, in der Daten automatisch weitergegeben und ohne manuelle Zwischenschritte verarbeitet werden. Auch im laufenden Betrieb zeigt sich der Vorteil einer integrierten Lösung. Systeme lassen sich schrittweise erweitern, ohne die bestehende Struktur zu verändern. Anpassungen, Updates oder Erweiterungen erfolgen zentral und wirken sich unmittelbar auf alle verbundenen Bereiche aus.

So entsteht eine verlässliche Grundlage für Organisation, Sicherheit und Zeitwirtschaft, in der alle Prozesse ineinandergreifen und langfristig stabil betrieben werden können.

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Über digital ZEIT

Wir sind die digital ZEIT GmbH – ein Team aus 45 hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeitern. Wir arbeiten jeden Tag miteinander daran, die passende Lösung für die Anforderungen unserer Kunden und des Marktes zu entwickeln.

FAQ

Zeiterfassung mit Zutrittskontrolle kombiniert die Erfassung von Arbeitszeiten und die Steuerung von Zugängen in einem System. Mitarbeitende nutzen dabei häufig ein gemeinsames Medium für Zeitbuchung und Zutritt.

Durch die gemeinsame Nutzung von System und Daten entstehen weniger Schnittstellen und weniger Verwaltungsaufwand. Änderungen wirken zentral und müssen nicht in mehreren Systemen gepflegt werden.

Verlorene Medien können sofort im System gesperrt werden. Dadurch wird gleichzeitig der Zutritt blockiert und die Nutzung für die Zeiterfassung deaktiviert.

Online-Systeme eignen sich für stark genutzte oder sicherheitskritische Bereiche. Offline-Komponenten bieten Vorteile bei weniger frequentierten Türen und reduzieren Installationsaufwand.

Zum Einsatz kommen Terminals, Zutrittsleser, RFID-Medien oder digitale Schließsysteme. Die Auswahl hängt von der Nutzung, der Gebäude-Struktur und den Sicherheitsanforderungen ab.

Ja, Mitarbeitende nutzen in der Regel ein System und ein Medium für beide Prozesse. Dadurch werden Zeitbuchung und Zutritt direkt miteinander verbunden und zentral gesteuert.

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