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Zeiterfassung mit Zutrittskontrolle für mehrere Standorte

Unternehmen mit mehreren Standorten benötigen ein Zeiterfassungssystem, das zentrale Steuerung und lokale Anpassung miteinander verbindet. Arbeitszeiten, Berechtigungen und Abläufe werden standortübergreifend verwaltet, während unterschiedliche Arbeitszeitmodelle, Feiertagsregelungen und organisatorische Besonderheiten je Standort berücksichtigt bleiben. Standorte, Abteilungen und Verantwortlichkeiten lassen sich in einer gemeinsamen Struktur abbilden und zentral steuern. Änderungen an Berechtigungen, Zeitmodellen oder Zugriffsregeln werden systemweit umgesetzt, ohne dass einzelne Standorte separat gepflegt werden müssen. Gleichzeitig bleibt auf Standortebene die Möglichkeit, spezifische Anforderungen eigenständig abzubilden.
Ein zentraler Vorteil liegt in der standortübergreifenden Auswertung. Zeitdaten können sowohl unternehmensweit als auch gezielt nach Standorten, Regionen oder Organisationseinheiten analysiert werden. Unterschiede zwischen Niederlassungen werden sichtbar und bilden die Grundlage für eine gezielte Optimierung von Zeit- und Personalstrukturen. So entsteht eine Systemlösung, die verteilte Organisationen strukturiert steuert, Transparenz schafft und Entscheidungen auf Basis konsistenter und gleichzeitig standortspezifischer Daten ermöglicht.
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Zeiterfassung mit Zutrittskontrolle für mehrere Standorte – zentrale Steuerung und Sicherheit
Unternehmen mit mehreren Standorten benötigen eine Lösung, die zentrale Steuerung und lokale Anpassung miteinander verbindet. Mit AVERO® lassen sich Standorte, Werke und Niederlassungen in einer gemeinsamen Struktur abbilden und einheitlich steuern. Arbeitszeiten werden über eine zentrale Zeiterfassung standortübergreifend erfasst und verarbeitet. Gleichzeitig werden Berechtigungen und Abläufe zentral verwaltet, während lokale Anforderungen wie unterschiedliche Arbeitszeitmodelle, Feiertagsregelungen oder organisatorische Besonderheiten bestehen bleiben. So können zentrale Vorgaben umgesetzt und gleichzeitig individuelle Anforderungen je Standort berücksichtigt werden.
Die Zutrittskontrolle stellt sicher, dass nur berechtigte Personen definierte Bereiche betreten. Rollen, Zonen und Zeitfenster werden zentral gesteuert, während Änderungen – etwa bei neuen Berechtigungen oder gesperrten Medien – unternehmensweit wirksam werden.
Ein weiterer Vorteil liegt in der standortübergreifenden Auswertung. Zeit- und Zutrittsdaten können zentral analysiert und gleichzeitig nach Standorten oder Organisationseinheiten differenziert betrachtet werden. Unterschiede zwischen Niederlassungen werden sichtbar und ermöglichen eine gezielte Steuerung von Abläufen und Ressourcen. Über Schnittstellen werden Zeitdaten in bestehende Systeme integriert und dort weiterverarbeitet. So bleiben Prozesse konsistent, ohne zusätzliche manuelle Pflege oder Medienbrüche.
So entsteht eine Lösung, die verteilte Organisationen zuverlässig steuert, Sicherheit gewährleistet und gleichzeitig die notwendige Flexibilität für unterschiedliche Standortanforderungen bietet.
42 Jahre Erfahrung
…und schwäbische Leidenschaft machen unsere Lösungen für Zeiterfassung, Betriebsdatenerfassung und Zutrittskontrolle zu dem, was sie heute sind.
Kunden
…und damit mehr als 100.000 Mitarbeiter vertrauen täglich auf die Kompetenz, Zuverlässigkeit und Professionalität unserer Zeiterfassung.
Mitarbeiter
…arbeiten jeden Tag daran, die passenden Lösungen für die Anforderungen unserer Kunden und des Marktes zu entwickeln.
Zeiterfassung und Zutrittskontrolle über mehrere Standorte hinweg strukturiert nutzen
In Unternehmen mit mehreren Standorten ist entscheidend, wie Mitarbeitende, Zuständigkeiten und Organisationsstrukturen im System abgebildet werden. Alle Mitarbeitenden werden in einer gemeinsamen Datenbasis geführt, sodass Arbeitszeiten, Berechtigungen und Verantwortlichkeiten standortübergreifend einheitlich gesteuert werden können.
Gleichzeitig lassen sich Daten gezielt strukturieren und auswerten. Mitarbeitende können nach Standorten, Regionen, Abteilungen oder weiteren Merkmalen differenziert betrachtet werden. Dadurch sind sowohl zentrale Auswertungen als auch standortspezifische Analysen möglich.
Ein zentraler Aspekt ist die Abbildung der Unternehmensstruktur im System. Je nach Aufbau können mehrere Standorte innerhalb einer gemeinsamen Struktur oder – bei rechtlich getrennten Einheiten – in separaten Mandanten geführt werden. Dadurch bleibt die Trennung von Daten gewahrt, während übergreifende Steuerungsmöglichkeiten erhalten bleiben.
Auch Rollen und Berechtigungen lassen sich genau an die Organisationsstruktur anpassen. Führungskräfte und Standortverantwortliche greifen nur auf die für sie relevanten Daten zu, während zentrale Funktionen einen standortübergreifenden Überblick behalten.
Zentrale Steuerung und standortübergreifende Transparenz sicherstellen
In Unternehmen mit mehreren Standorten ist es entscheidend, zentrale Steuerung und Transparenz miteinander zu verbinden. Zeiterfassung und Zutrittskontrolle schaffen eine einheitliche Grundlage, auf der standortübergreifend gesteuert und gleichzeitig differenziert ausgewertet werden kann. Arbeitszeiten, Berechtigungen und Organisationsstrukturen werden in einer gemeinsamen Systembasis verwaltet. Dadurch lassen sich Regeln unternehmensweit einheitlich umsetzen, während Unterschiede zwischen Standorten weiterhin berücksichtigt werden.
Ein wesentlicher Vorteil liegt in der durchgängigen Übersicht über alle Standorte hinweg. Zeitdaten und Zutrittsereignisse können zentral ausgewertet und gezielt nach Standorten, Regionen oder Organisationseinheiten analysiert werden. Verantwortliche erkennen Abweichungen frühzeitig und können Maßnahmen standortspezifisch steuern. So entsteht eine Lösung, die verteilte Organisationen zuverlässig verbindet, zentrale Steuerung ermöglicht und gleichzeitig die notwendige Flexibilität für lokale Anforderungen bietet.










































