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Zeiterfassung und Zutrittskontrolle für Konzerne und große Unternehmen

In Konzernen und großen Unternehmen reicht eine einfache Zeiterfassung nicht aus. Unterschiedliche Standorte, komplexe Organisationsstrukturen und umfangreiche Berechtigungen erfordern eine zentrale Lösung, die Zeit- und Zutrittsprozesse zuverlässig abbildet. Zeiterfassung und Zutrittskontrolle bilden dabei die Grundlage für transparente Abläufe, sichere Zugangsregelungen und eine konsistente Datenbasis im gesamten Unternehmen – als Bestandteil einer zentralen Zeiterfassung.
Im Unternehmensalltag bedeutet das, dass Arbeitszeiten, Zutrittsrechte und organisatorische Prozesse nicht isoliert betrachtet werden, sondern in einer gemeinsamen Systemstruktur zusammenlaufen und zentral gesteuert werden.
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Strukturen und Anforderungen in Konzernen
Konzerne verfügen häufig über komplexe Unternehmensstrukturen mit mehreren Gesellschaften, Standorten, Werken und Niederlassungen – oftmals auch länderübergreifend. Um diese Strukturen zuverlässig abzubilden, ist eine Lösung erforderlich, die Zeit- und Zutrittsprozesse zentral steuert und gleichzeitig die jeweiligen Anforderungen einzelner Organisationseinheiten berücksichtigt.
Die Zeiterfassung lässt sich dabei mandantenfähig aufbauen, sodass Stamm- und Bewegungsdaten für unterschiedliche Unternehmensbereiche getrennt verwaltet und gleichzeitig zentral ausgewertet werden können – als Bestandteil der übergeordneten Zeiterfassung.
Mitarbeitende erfassen ihre Arbeitszeiten am Terminal, im Büro, im Homeoffice oder mobil. Unterschiedliche Zeitmodelle, Schichtpläne, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen können parallel abgebildet werden, einschließlich automatischer Berechnung von Zuschlägen und Salden.
Ergänzend werden Zutrittsrechte für Gebäude, Etagen oder sicherheitsrelevante Bereiche detailliert gesteuert. Es lässt sich festlegen, welche Personengruppen wann auf definierte Bereiche zugreifen dürfen. Änderungen an Berechtigungen oder gesperrte Ausweise wirken unmittelbar im gesamten System.
Durch modulare Erweiterungen, etwa im Bereich der Betriebsdatenerfassung oder angrenzender Prozesse, kann das System schrittweise erweitert werden. Gleichzeitig bestehen flexible Möglichkeiten für den Betrieb – ob auf eigener Infrastruktur oder in einer gesicherten Umgebung –, um unterschiedliche Anforderungen an IT, Sicherheit und Compliance abzubilden.
42 Jahre Erfahrung
…und schwäbische Leidenschaft machen unsere Lösungen für Zeiterfassung, Betriebsdatenerfassung und Zutrittskontrolle zu dem, was sie heute sind.
Kunden
…und damit mehr als 100.000 Mitarbeiter vertrauen täglich auf die Kompetenz, Zuverlässigkeit und Professionalität unserer Zeiterfassung.
Mitarbeiter
…arbeiten jeden Tag daran, die passenden Lösungen für die Anforderungen unserer Kunden und des Marktes zu entwickeln.
Ganzheitliche Umsetzung für Konzerne und große Organisationen
In großen Unternehmen reicht es nicht aus, einzelne Systeme einzuführen. Entscheidend ist eine strukturierte Umsetzung, bei der Prozesse, Verantwortlichkeiten und technische Anforderungen miteinander abgestimmt werden. Im ersten Schritt werden bestehende Abläufe, Zeitmodelle, Organisationsstrukturen und Sicherheitsbereiche aufgenommen und in ein tragfähiges Gesamtkonzept überführt. Auf dieser Grundlage erfolgt die Umsetzung im System – von der Integration bestehender Anwendungen bis zur Abbildung komplexer Organisationsstrukturen in der zentralen Zeiterfassung.
Im Betrieb kommen unterschiedliche Erfassungskanäle zum Einsatz. Arbeitszeiten werden am Terminal, am PC oder mobil erfasst, während Zutrittsrechte für Gebäude, Bereiche und Standorte zentral verwaltet werden. Schulungen stellen sicher, dass Verantwortliche Systeme einheitlich nutzen und konzernweite Standards eingehalten werden. Auch im laufenden Betrieb wird das System kontinuierlich weiterentwickelt. Erweiterungen, etwa im Zusammenspiel mit der Betriebsdatenerfassung oder bei neuen Standorten, können strukturiert integriert werden. So entsteht eine langfristig stabile Lösung, die sich an veränderte Anforderungen im Unternehmen anpasst
Skalierbare Lösungen für Konzerne und große Organisationen
Konzerne unterscheiden sich stark hinsichtlich Branche, Organisationsstruktur und Anforderungen. Deshalb muss eine Lösung flexibel aufgebaut sein und sich an unterschiedliche Rahmenbedingungen anpassen lassen. Arbeitszeiten werden je nach Organisationseinheit unterschiedlich erfasst und ausgewertet. Zeitkonten, Abwesenheiten und Regelwerke können standortbezogen geführt werden, während die Daten gleichzeitig in einer gemeinsamen Zeiterfassung zentral zur Verfügung stehen.
Ergänzend können Aufwände Projekten, Bereichen oder internen Strukturen zugeordnet werden, um Kosten transparenter darzustellen und Auswertungen differenziert zu steuern. Auch Zutrittsrechte werden rollenbasiert verwaltet, sodass übergreifende Funktionen und standortbezogene Anforderungen parallel abgebildet werden können.
Über Schnittstellen werden Zeit- und Organisationsdaten mit bestehenden Systemen verbunden, ohne zusätzliche manuelle Pflege. Auf dieser Grundlage lässt sich die Lösung schrittweise erweitern und an neue Anforderungen anpassen – unabhängig davon, ob es sich um zusätzliche Standorte, neue Organisationsstrukturen oder veränderte Prozesse handelt.










































